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Joan ist Hay-Lins Mutter. Sie arbeitet im Silver Dragon.

CharakterBearbeiten

Sie ist eine sehr praktisch veranlagte Frau und in allen Lebenslagen stets fröhlich gestimmt.

VergangenheitBearbeiten

Joan ist die Tochter eines reichen chinesischen Unternehmers. Ihr Leben bestand lange Zeit aus einer täglichen Anreihung von Terminen, andererseits jedoch aus zahlreichen Auslandsreisen und Vorzügen der wohlhabenden Elite Chinas.

Eines Tages schließlich stellte ihr Vater den jungen Chen Lin als Butler ein. Joan war zunächst lediglich angetan von seiner Erscheinung und seiner ständigen Nervosität in ihrer Gegenwart. Als er eines Tages nach einem Sturz mit einem Tablett, auf dem sich Getränke für Joan und ihre Freunde befanden, (welchen einer ihrer Freunde verusacht hatte, wie Chen ihr später berichtete) und kurz darauf schweigend und völlig ungerührt mit einem weiteren Tablett zurückkehrte und sich für den Vorfall entschuldigte, wobei er beteuerte, dass er keine Schuld daran trage, fesselte er Joan mit seiner offenkundigen Unrührbarkeit, und sie verliebte sich in ihn.

Einen unbestimmten Zeitraum später eröffnet ihr Vater ihr, dass einer ihrer Freunde, Fu-Mintung, um ihre Hand anhalten wolle, und er dem seinen Segen geben würde. Joan ist wütend über diese Entscheidung, und wird kurz darauf von Chen angesprochen, der ihr unter vier Augen seine unrühbare Liebe gesteht.

Joan und Chen beginnen ein geheimes Verhältnis, das Chen schließlich, da er seinem Dienstherren gegenüber ehrlich sein will, selbigen die Beziehung zu Joan. Ihr Vater entlässt Chen daraufhin und gerät in einen Konflikt mit seiner Tochter, da er sie an einen seiner Ansicht nach passenderen Mann verheiraten will. Auch ignoriert er ihre Gefühle für Chen. Als sie ihm schließlich trotz jedem seiner Standpunkte unterbreitet, dass sie heiraten wollten, stellt er ihr in diesem Falle ihre baldige Enterbung und den Kontaktabbruch mit ihr entgegen. Joan entscheidet sich für Chen und verlässt das Anwesen.

Tatsächlich, so erzählt sie, machte ihr Vater seine Drohung war und enterbte sie vollkommen. Jedoch genoss sie wider aller Erwartungen, auch ihrerseits, das Leben mit Chen. Sie liebte die Freiheit und die Liebe, die sie in seiner Gegenwart fand.

Seitdem Joan Chen ehelichte, schickte ihr Vater jedes Jahr einen chinesischen Anwalt mit Namen Li mit  Scheidungspapieren nach Heatherfield, den sie bis zu einer Ehekrise mit Chen Jahr für Jahr abwies. Er versprach, ihr den in seinen Augen offensichtlichen Fehltritt zu verzeihen und stellte in Aussicht, sie wieder in seinen Erbvertrag mitaufzunehmen.

Während ihrer Ehekrise flogen die mittlerweile stark streitenden Lins nach China - in genanntem Streit ging es um offenbar kurzzeitig abflauende Gefühle Joans und Chens Vorwurf, sie würde sich nacht ihrem alten Leben als reicher Mensch zurücksehen. Auch von Joans Seite aus hagelte es Abweisungen gegen ihre Mann, und tatsächlich zweifelte sie an ihrer Entscheidung, dem Erbe ihres Vaters und ihrer Familie sowie ihrem damaligen Leben den Rücken gekehrt zu haben.

Als die Lins, in China angekommen, bei ihrem Vater vorsprechen, stellt Chen Joan erneut vor die Wahl - sie solle sich entscheiden zwischen dem, was er inzwischen sei - mit Sicherheit ein wenig älter und langweiliger - und ihrem Erbe und alten Leben. Joan erklärt ihrem Vater, dass sie ihn liebe, ebenso jedoch Chen und dass sie hoffe, dass er dies eines Tages verstehen möge.

Daraufhin verlässt sie mit ihrem Ehemann das Büro des Unternehmers. Ihre Tochter bleibt kurz zurück, wobei ihr Großvater, ohne näheres über seine Enkelin zu wissen, düster statoiert, dass sie genau wie ihre Mutter sei. Hay Lin entgegenet, dass sie dies hoffe, küsst ihren Großvater auf die Wange, was diesen sichtlich aus der Fassung bringt, und verlässt ebenfalls das Büro.

Vor dem Anwesen lehnen die Lins einen Taxiescort (seitens des neuen Butlers, der sich als Joans ehemaliger Freund und Anwärter entpuppt) zum Flughafen ab, und Chen lässt eine Anmerkung über diesen fallen, was zeigt, dass sein Humor zurückkehrt.

Kurz darauf versinken Joan und Chen in einem Kuss.

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